Floriansgottesdienst


Am Samstag, den 4. Mai, dem Internationalen Tag der Feuerwehrleute, feierten wir gemeinsam mit unseren Nachbarwehren und den Bürgern Mackenzells einen festlichen Gottesdienst zu Gedenken an unseren Schutzpatron, dem Heiligen Florian.

Neben einem mit Ausrüstungsgegenständen geschmückten Altarraum, sorgten auch die Fürbitten und die Lesung, die von Mitgliedern aus der Kindergruppe, der Jugendfeuerwehr, der Einsatzabteilung und Ehren- und Altersabteilung verlesen wurden, für einen würdigen Rahmen.

Ein Großer Dank geht an Pfarrer Bernhard Merz und Georg Kaahwa, die auch in Ihrer Predigt einen Bezug zur Feuerwehr herstellten und für unsere Einsatzkräfte beteten, dass diese immer wieder gesund und unversehrt von ihren Einsätzen zurückkehren mögen. 

Im Anschluss zogen alle Floriansjünger wieder aus der Kirche gemeinsam aus und trafen sich noch für ein paar schöne Stunden im Feuerwehrhaus.

Vielen Dank an alle Kameradinnen und Kameraden, die den Gottesdienst mitgestaltet haben.

 

>>> GOTT ZUR EHR, DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR <<<

 

Text: J. Hüfner; Bilder: G. Wehner

Atemschutz-Belastungsübung


Am Samstag, den 31. März fand die erste Atemschutzfortbildung für unsere Geräteträger in diesem Jahr statt. Hier hatte sich der Atemschutzbeauftragte und Stellv. Wehrführer Harald Wehner ein sehr anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm überlegt.

Hier wurde besonderer Wert auf Tätigkeiten gelegt, die für den realen Brandeinsatz unter Atemschutz essentiell sind.

So musste als Erste Station das Ausrüsten und Anlegen der Atemschutzgeräte von den Teilnehmern im Fahrzeug gemeistert werden. Hier ging es neben der Zeit, um das korrekte und sichere Anlegen von Atemanschluss, Flammschutzhaube und weiterer persönlicher Schutzausrüstung.

Im Anschluss ging es zur Reifen-Station, bei der truppweise ein Traktorreifen aufgestellt, getunnelt und abwechselnd wieder aufgerichtet werden musste.

Spätestens jetzt konnte man bei den Teilnehmern die ersten Schweißperlen im Gesicht sehen.

Dennoch ging es gleich weiter. Als dritte Station musste ein Parcours, bestehnd aus den Wettkampfgeräten der Feuerwehrleistungsübung, gemeistert werden. Bei dieser Station sollten die Geräteträger innerhalb zweier Trupps die vier-teilige Steckleiter und zwei Schaummittelkanister vom Feuerwehrgerätehaus, über den Sportplatz zum Übungsplatz tragen. Hier war es dann Ziel der Übung, die Steckleiter von der einen Seite am Leitergerüst anzustellen, die Leiter einzubinden, sich zu sichern und das weitere Steckleiterteil auf die andere Seite zu stellen. Besonders bei der Übung zeigte sich, wie wichtig es ist, die Abläufe an der Leiter immer wieder zu üben und auch unsere erweiterte persönliche Schutzausrüstung der Geräteträger, in Form von Bandschlingen und Karabinerhaken einzusetzen. Nachdem beide Teile der Leiter sicher standen mussten nun die Schaummittelkanister über das Hindernis gebracht werden und die beiden Leiterteile auf der anderen Seite wieder rückgebaut werden.

Nach dieser kräfteraubenden Station war der Parcours aber immer noch nicht gemeistert, weiter ging es in einem Labyrinth aus Feuerwehrleinen, bei dem Teamwork sehr wichtig war.

Danach mussten wieder die Leiterteile und die Schaummittelkanister zurückgetragen werden.

Am Feuerwehrhaus wieder angekommen, waren die Teilnehmer sichtlich erschöpft und konnten sich kurz bei einem Puzzle ausruhen.

Im Anschluss dieser kleinen Auszeit brauchten die Trupps nochmal ihre ganze Kraft. Denn bei der vorletzten Station mussten drei gefüllte C-Schläuche gezogen werden, bis eine Markierung erreicht war. Nun begann bei den meisten Kameraden auch schon die Restdruckwarneinrichtung zu pfeiffen, dennoch reichte bei allen Teilnehmern noch die Luft für die letzte Station, der Schlauch-Arm-Übung. Hier mussten zwei B-Schläuche, die befestigt waren abwechselnd geschwungen werden.

Um sich das Ganze besser vorstellen zu können, wünschen wir nun viel Spaß beim Stöbern in der Bildergalerie.

 

Du hast auch Lust, dich körperlich auszupowern und Action zu erleben? Dann schau doch donnerstags mal zu unseren Dienststunden vorbei!

 

Text und Bilder: J. Hüfner und L. Aha

 

Hutzelfeuer 2019


 

Das Hutzelfeuer wurde in diesem Jahr zum ersten Mal nicht traditionelle am Hutzelsonntag angezündet. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Mackenzell / Molzbach zogen am geplanten Tag des Anzündens ab 11 Uhr, wie in jedem Jahr, durch Mackenzell und sangen das traditionelle Hutzellied. Dabei sammelten sie fleißig Spenden für das Aufsetzen von Schnittgut und Weihnachtsbäumen, um die Tradition weiterleben zu lassen. Allerdings bekamen sie währenddessen die Nachricht, dass das Hutzelfeuer an diesem Abend aus Sicherheitsgründen wegen der bevorstehenden Stürme nicht angezündet werden kann. Kurzfristig wurde den Bürgern im Feuerwehrhaus eine Alternative bereitet, sodass dem Grillwürstchen und Glühwein nichts mehr im Wege stand. Zusammen verbrachten wir noch ein paar schöne Stunden.

 

Eine Woche später am Samstag den 16. März war es dann endlich soweit. Bereits am Nachmittag bereitete die Jugendfeuerwehr das Hutzelfeuer zum Anzünden vor, indem sie Stroh und Heu unter das Hutzelfeuer legte. Gegen Einbruch der Dunkelheit konnte das Feuer dann wie gewohnt durch die Jugendfeuerwehr mit Fackeln entzündet werden. Besonders die Jugendlichen waren sehr stolz auf das Ergebnis und freuten sich, dass über Wochen aufgebaute Feuer zu bewundern. Die Besucher konnten sich das Schauspiel aus nächster Nähe anschauen und mit Glühwein und Bratwurst einen tollen Abend genießen. Auch in diesem Jahr kamen viele Kinder mit Laternen und Fackeln, um das Feuer anzusehen, wobei sie auch sichtlich Freude hatten. 

 

Die Vorbereitungen für das traditionelle Errichten des Hutzelfeuers begannen jedoch schon Wochen vor dem Anzünden. Bereits im Dezember bauten wir das Gerüst. Am Samstag, den 19. Januar, trafen sich Mitglieder der Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr um 12 Uhr und fuhren mit Traktoren und Anhängern durchs Dorf, um wie in jedem Jahr die Weihnachtsbäume, die wir anschließend zum Hutzelplatz fuhren, einzusammeln. Das ist immer ein besonderer Spaß für alle Beteiligten.

 

In den Wochen darauf hatten die Bürger aus Mackenzell die Gelegenheit, zu festgelegten Anfahrtszeiten, Reisig und Baumschnitte zum Hutzelfeuerplatz zu bringen. Dieses Material wurde in wochenlanger Arbeit von den Jugendlichen, mit Unterstützung der Einsatzabteilungen der Wehren aus Mackenzell und Molzbach, mühsam aufgeschichtet. Traditionell wird auch immer eine Hutzelpuppe auf dem Hutzelhaufen verbrannt, um den Winter zu vertreiben.

 

Die Helfer wurden, wie bereits in den vorigen Jahren, von den Kindern und Betreuern der Kinderfeuerwehr versorgt. Dies ist für die Helfer beim Hutzelfeuer besonders wichtig, da die Arbeit sehr mühsam und arbeitsintensiv ist. Zum Schluss kommen noch die zuvor eingesammelten Weihnachtsbäume zusammen mit der Hutzelpuppe auf das Feuer. Die Jugendlichen bewachen nach getaner Arbeit in der Nacht vom 17. Februar auf den 18. Februar den Hutzelhaufen am Lagerfeuer, bis in die frühen Morgenstunden, um ein vorzeitiges Brennen des Hutzelfeuers zu verhindern.  Diese alte Tradition ist bei den Kindern und Jugendlichen sehr beliebt.

 

Die gesammelten Einnahmen des Hutzelfeuers tragen zur Finanzierung der Kinder- und Jugendfeuerwehr in Mackenzell bei.

 

 

 

Ein besonderer Dank geht abschließend an alle Helfer und Besucher für ihr Kommen und ihre Unterstützung.

 

Text und Bilder: JF Mackenzell

 

Rückblick Jahreshauptversammlungen


Am Freitag, den 8. Februar fand die Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins gemeinsam mit der Mitgliederversammlung unserer Einsatzabteilung in Mackenzell statt. Hier berichteten Wehrführer Julian Hüfner und der 1. Vereinsvorsitzende Theo Ziegler über das abwechslungsreiche Jahr der Feuerwehr. Wehrführer Hüfner ging neben den Höhepunkten des vergangenen Jahres auch auf das hohe Engagement der Kameradinnen und Kameraden ein, die über 22 Seminare und Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene erfolgreich absolviert haben.

Theo Ziegler ging insbesondere auf die kulturellen Highlights des vergangenen Jahres ein und zeigte in einer kurzweiligen Diashow die verschiedenen Veranstaltungen.

Im Anschluss folgten die Jahresberichte der Kindergruppe und Jugendfeuerwehr, die in Videos das bunte Programm der "Jüngsten" zeigten.

Nach den Jahresberichten war es an der Zeit verschiedenen Kameradinnen und Kameraden, aber auch den Familien Danke zu sagen.

Ein ganz besonderer Dank geht an unseren Kameraden Georg Wehner und dessen Familie, die seit vielen Jahren in besonderem Maße die Feuerwehr "hinter den Kulissen" unterstützt und bei Veranstaltungen tatkräftig hilft.

Georg Wehner legte zu Beginn des Jahres seine ehrenamtliche Hausmeistertätigkeit im Feuerwehrhaus nieder und möchte sich nun auch wieder der Jugendfeuerwehr widmen.

Der traditionelle Pokal des "Übungseifrigsten" ging in diesem Jahr an Florian Ziegler.

Als Vertreter des Bürgermeisters konnten wir Stadtrat Jürgen Bohl begrüßen, welcher die Feuerwehr Mackenzell in seinem Grußwort als "eine der besten Wehren" der Stadt Hünfeld lobte und im Anschluss Kameradinnen und Kameraden aufgrund ihrer Weiterbildungen und Dienstzeit beförderte.

Folgende Kameradinnen und Kameraden wurden befördert:

Feuerwehrfrau - Anwärterin:

Clara Aha

 

Feuerwehrmann:

Luis Aha

Julian Kimpel

Florian Ziegler

 

Hauptfeuerwehrfrau / -mann:

Johanna Bender

Vanessa Finck

Elias Grosch

Luca Kimpel

Yvonne Mehler

 

Löschmeister:

Konstantin Mihm

 

 

Am 15. März fand dann die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Feuerwehr der Stadt Hünfeld in der Stadthalle statt. Hier ging Stadtbrandinspektor Rübsam auf das vergangene Jahr der Feuerwehr ein  und berichtete u.a. vom Einsatzgeschehen und dem Ausbildungsstand.

Besonders stolz sind wir, dass wir von insgesamt 93 Lehrgängen 22 für die FF Mackenzell abgreifen konnten und so den Ausbildungsstand nach vorne bringen konnten.

Auch hier wurden verdiente Kameradinnen und Kameraden geehrt:

 

Anerkennungsprämie (10 Jahre aktiver Dienst):

Melissa Wehner

 

Goldenes Brandschutzehrenzeichen am Bande:

Wolfgang Seng

 

Neben den verdienten Kameradinnen und Kameraden wurden auch in diesem Jahr einige Führungskräfte auf der gemeinsamen Jahreshauptversammlung befördert.

Von unserer Wehr wurden folgende Kameraden befördert:

 

Hauptlöschmeister:

Harald Wehner

 

Brandmeister:

Julian Hüfner

 

Allen geehrten und beförderten Kameradinnen und Kameradin sei auch hier nochmal ein ganz großes Dankeschön gesagt!

Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr!

 

Text: FF Mackenzell

Sammlung der Weihnachtsbäume


 

Die Sammlung der Weihnachtsbäume und kleinere Mengen gebündeltes Reisig durch die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr sowie die Aktiven der Feuerwehr in Mackenzell findet am Samstag, den 19. Januar 2019 ab 11.00 Uhr statt.

 

Anlieferung von Reisig ist auch am Samstag, den 09. Februar und 23. Februar  ab 12.00Uhr sowie am Hutzelsamstag, den 09. März 2019 ab 10.00 Uhr möglich.

 

 

Das Anzünden des Hutzelhaufens findet am Sonntag, den 10. März 2019 bei Anbruch der Dunkelheit statt.

 

Das Hutzelfeuer befindet sich unterhalb des Wasserbehälters in Richtung Friedhof Weißenborn in Mackenzell!!

 

 

Die Jugendlichen der Feuerwehr gehen am Sonntag, den 10. März 2019 ab ca. 11.00 Uhr durchs Dorf und singen an jeder Haustür das traditionelle Hutzellied. Sie bitten dabei um eine Gabe für ihre Arbeit beim Aufschichten des Hutzelhaufens. 

 

 

Wir bitten die Bevölkerung nur an diesen Tagen und zu den angegebenen Uhrzeiten das Reisig anzuliefern! 

 

Bei Rückfragen uvm., steht Ihnen sehr gerne Johanna Bender 0175/7132495 zur Verfügung.

Atemschutzgeräteträger-Übungstag 2018


Am Samstag, 17. März nahmen wir wieder mit sechs Kameradinnen und Kameraden an dem städtischen Atemschutzgeräteträger-Übungstag teil. Zunächst trafen wir uns am Feuerwehrhaus Mackenzell, um unseren Kameraden, die eine Station betreuen, beim Aufbau zu helfen.

Danach fuhren wir zur Stützpunktfeuerwache und wurden zunächst bei einem Frühstück in die verschiedenen Stationen und Abläufe eingewiesen.

Für uns ging es dann wieder nach Mackenzell zur ersten Station, bei der wir  eine Kraftübung mit einem Traktorreifen und einen Hindernispacours meistern mussten. Hier ging es im speziellen um die Koordination und Abstimmung im Atemschutztrupp.

Im Anschluss ging es dann für uns zum Deutschen Roten Kreuz nach Hünfeld. Hier war es die Aufgabe zum einen einen Patienten nach einem Stromunfall und Sturz von der Leiter erstzuversorgen und zum anderen die Handhabung von Ambu-Beutel, Stiff-Neck und AED (Defibrillator) zu üben.

Die letzte Station war dann für uns am Stützpunkt. Hier stiegen wir mit unseren Atemschutzgeräten die Drehleiter hinauf und wieder hinab, weiterhin wurde auch ein Memory-Spiel absolviert, bei dem man zuerst tief Luft holte und dann ohne Luftversorgung an den Tisch mit den Memorykarten gehen musste, um das Spiel zu lösen. Je nach Luftvorrat konnte man hier zum Teil nur ein Paar lösen und war dann gezwungen, wieder zur Atemluftflasche zurück zu gehen.

Nachdem alle Stationen erfolgreich absolviert wurden, gab es für uns noch eine sehr leckere Gulaschsuppe.

Wir bedanken uns bei allen Helfern an den Stationen, im Hintergrund und bei der Organisationen dieses gelungenen Übungstages.

Hoffentlich werden wir auch in naher Zukunft wieder eine solche Möglichkeit haben!

 

Text und Bilder: Feuerwehr Mackenzell

 

Hutzelfeuer 2018


Am Sonntag, den 18. Februar war es wieder soweit. Das traditionelle Hutzelfeuer wurde am Hutzelsonntag wieder angezündet. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Mackenzell / Molzbach zogen ab 11:00 Uhr, wie in jedem Jahr, durch Mackenzell und sangen das traditionelle Hutzellied. Dabei sammelten sie fleißig Spenden für das Aufsetzen von Schnittgut und Weihnachtsbäumen, um die Tradition weiterleben zu lassen.

 

Die Vorbereitungen für das traditionelle Errichten des Hutzelfeuers begannen schon Wochen vor dem Anzünden. Am Samstag, den 20. Januar, trafen sich Mitglieder der Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr, um das Gerüst für das Hutzelfeuer zu errichten. Ab 12 Uhr fuhren wir mit Traktoren und Anhängern durchs Dorf, um wie in jedem Jahr die Weihnachtsbäume, die wir anschließend zum Hutzelplatz fuhren, einzusammeln. Das ist immer ein besonderer Spaß für alle Beteiligten.

 

In der Woche darauf hatten die Bürger aus Mackenzell die Gelegenheit, zu festgelegten Anfahrtszeiten, Reisig und Baumschnitte zum Hutzelfeuerplatz zu bringen. Dieses Material wurde in wochenlanger Arbeit von den Jugendlichen, mit Unterstützung der Einsatzabteilung der Wehren aus Mackenzell und Molzbach, mühsam aufgeschichtet. Traditionell wird auch immer eine Hutzelpuppe auf dem Hutzelhaufen verbrannt, um den Winter zu vertreiben.

 

Die Helfer wurden, wie bereits in den vorigen Jahren, von den Kindern und Betreuern der Kinderfeuerwehr versorgt. Dies ist für die Helfer beim Hutzelfeuer besonders wichtig, da die Arbeit sehr mühsam und arbeitsintensiv ist. Zum Schluss kommen noch die zuvor eingesammelten Weihnachtsbäume zusammen mit der Hutzelpuppe auf das Feuer. Die Jugendlichen bewachen nach getaner Arbeit in der Nacht vom 17. Februar auf den 18. Februar den Hutzelhaufen am Lagerfeuer, bis in die frühen Morgenstunden, um ein vorzeitiges Brennen des Hutzelfeuers zu verhindern.  Diese alte Tradition ist bei den Kindern und Jugendlichen sehr beliebt und wird durch Betreuer der Wehren beaufsichtigt.

 

Um 18:45 Uhr war es dann endlich soweit, das Hutzelfeuer wurde von fünf Feuerwehrleuten entzündet und erhellte den gesamten Hutzelplatz. Besonders die Jugendlichen waren sehr stolz auf das Ergebnis und freuten sich, das über Wochen aufgebaute Feuer zu bewundern.

 

 Die zahlreichen Besucher konnten sich das Schauspiel aus nächster Nähe anschauen und mit Glühwein und Bratwurst einen tollen Abend genießen. Auch in diesem Jahr kamen viele Kinder mit Laternen und Fackeln, um das Feuer anzusehen, wobei sie auch sichtlich Freude hatten. 

 

Die gesammelten Einnahmen des Hutzelfeuers tragen zur Finanzierung der Kinder- und Jugendfeuerwehr in Mackenzell bei.

 

 

 

Ein besonderer Dank geht abschließend an alle Helfer und Besucher für ihr Kommen und ihre Unterstützung.

Bilder: Feuerwehr Mackenzell

Text: Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach

 

Freitag, der 13. Oktober ist bundesweiter Rauchmeldertag


 

Eigentum verpflichtet Rauchmelder nicht nur installieren, auch regelmäßig überprüfen.

 

Am Freitag, den 13. Oktober ist wieder bundesweiter Rauchmeldertag. Anlässlich des Aktionstages weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ alle Haus- und Wohnungseigentümer darauf hin, die gesetzliche Rauchmelderpflicht umzusetzen. Neben der korrekten Installation gehört dazu auch die regelmäßige Wartung der Rauchmelder. Das gilt für das Eigenheim und selbstgenutzte Eigentumswohnungen wie für vermietete Immobilien. Eigentümer sind verpflichtet, die von ihnen oder durch Dritte installierten Geräte gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen. (Diese mietrechtliche Pflicht gilt laut Initiative „Rauchmelder retten Leben“ bundesweit. Damit verdrängt sie in bestehenden Mietverhältnissen anderslautende Regelungen in einzelnen Landesbauordnungen zur Zuständigkeit von Mietern für die Wartung von Rauchmeldern.)

 

 

 

Rauchmelder retten Leben

 

Aus der Praxis wissen wir, dass gerade private Eigentümer von Wohnungen und Häusern oft nicht ausreichend über die geltende Rauchmelderpflicht informiert sind. Vielen ist einfach nicht bewusst, dass sie für die Umsetzung verantwortlich sind, ganz gleich, ob sie ihre Immobilie vermieten oder selbst bewohnen. Dabei geht es im Ernstfall um Leben und Tod. Denn bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Es zählt also jede Sekunde. Rauchmelder reagieren sofort auf entstehenden Brandrauch und retten durch ihre lauten Alarmtöne regelmäßig Menschenleben. Dafür müssen sie allerdings einwandfrei funktionieren.“

 

 

 

 

Tipps zur Wartung und Alarm-Beispieltöne
Wertvolle Tipps zur richtigen Pflege sowie Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Sie helfen, Verbraucher gezielt aufzuklären und verhindern Falschalarme und somit Fehlfahrten der Feuerwehr. Weiterhin sind auf der Website die hinterlegten Beispieltöne anzuhören. So können sie sicher feststellen, ob nur die Rauchmelderbatterie schwach ist und ausgetauscht werden muss oder ob es sich um einen echten Alarm handelt.

 

Hinweise zur Rauchmelderpflege und verschiedene Beispieltöne sind verfügbar unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmelder-pruefen

 

Den Rauchmeldertag gibt es seit 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. April und 13. Juli statt.

 

Quelle: rauchmelder-lebensretter.de

 

90 Jahre Feuerwehr Mackenzell & 40 Jahre Jugendfeuerwehr Mackenzell


Vom 18. bis zum 21. August fand in Mackenzell das 90-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr statt. Ebenso feierte die Jugendfeuerwehr Mackenzell/Molzbach ihr 40-jähriges Bestehen. Das umfangreiche Rahmenprogramm startete am Freitag, zu dem sich die Feuerwehren der Stadt Hünfeld zum Stadtpokal trafen. Hierbei musste eine Feuerwehrübung nach FwDV3 und ein Fragebogen absolviert werden. Im Anschluss feierten die Gäste zu den Hits aus den 80er, 90er und 2000er, die DJ-Double-H für sie bereithielt. Der nächste Tag startete mit einer Orientierungsfahrt. Diese umfasste mehrere Stationen, die von den teilnehmenden Feuerwehren anhand von Koordinaten angefahren werden mussten. An den Stationen wurden verschiedene Spiele durchgeführt, die eine gewisse Geschicklichkeit und feuerwehrtechnisches Wissen erforderten. Hierbei konnte sich die Feuerwehr aus Hünfeld-Stadt gegen die Anderen Wehren durchsetzen und belegte den ersten Platz. Am Abend fand der Festkommers zum bestehenden Jubiläum statt, an dem zahlreiche Gäste aus der Politik, von den Mackenzeller Vereinen, aus befreundeten Feuerwehren, sowie Bürger aus Mackenzell und Umgebung teilnahmen. Der Abend bot ein abwechslungsreiches Programm, welches einen Rückblick auf die vergangenen Jahre der Feuerwehr zeigte und durch Lieder des Gesangverein untermalt wurde. Der Sonntag begann mit dem Floriansgottesdienst, der von Pater Uwe Barzen gehalten wurde. Im Anschluss fand eine Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal zu Ehren der Gefallenen und Verstorben der Wehr vor der Kirche statt. Ab 11 Uhr trafen sich die Jugendfeuerwehren der Stadt Hünfeld zum Stadtpokal. Hierbei mussten die Jugendlichen ihr feuerwehrtechnisches Wissen unter Beweis stellen. Am Nachmittag demonstrierte unsere Partnerfeuerwehr aus Rasdorf das Löschen eines Zimmerbrandes. Die Besucher konnten so die Abläufe eines Löschangriffs hautnah erleben. Bei Kaffee und Kuchen, Kinderschminken und leckeren Grillspezialitäten verweilten die Gäste noch einige Stunden auf unserem Fest. Um 17 Uhr fanden dann die Siegerehrungen des Stadtpokals statt. Hierbei erreichte die Jugendfeuerwehr Mackenzell/Molzbach den ersten Platz im Jugendbereich. Bei den Erwachsenen konnte sich die Feuerwehr aus Michelsrombach den Stadtpokal sichern. Am Montagabend boten die Hüttenvagabunden den Gästen bei Haxen und Kesselfleisch einen schönen Abschluss unseres Jubiläumsfestes.

 

Text: Theo Ziegler

Ein Vorbild wird 90!


Am 10.06.2017 wurde unser Kamerad Willi Hartung 90 Jahre alt. Ein guter Grund, um mit Teilen der Einsatzabteilung und dem Vorstand der Feuerwehr Mackenzell, dem Jubilar zu besuchen.

 

Mitten in den schweren Kriegsjahren 1943, als 16 jähriger junger Mann, trat er in die Mackenzeller Feuerwehr ein. Viele unserer älteren Kameraden waren in dieser Zeit schon eingezogen worden und an der Front. So stellte sich unser Willi der Herausforderung, unser Dorf und deren Bewohner vor Feuer und anderen Bedrohungen zu schützen. Leider blieb es ihm auch nicht erspart und wurde noch im letzten Kriegsjahr eingezogen. Gott sei Dank kam er wieder Gesund zurück und baute zusammen mit anderen Männern des Dorfes unsere Wehr neu auf. Harte Jahre kamen auf die Feuerwehrmänner zu.

 

Mit Traktor und Feuerwehranhänger fuhr man zu den Einsätzen und Übungen. Der Dodge, ein altes Militärfahrzeug der Amerikaner, diente zeitweilig auch als Einsatzfahrzeug und wurde mit Einsatzmaterial bestückt.

 

Immer voran, unser Willi der seine Kameraden dazu anspornte durch viele Übungen den Brandschutz in unserem Dorf sicherzustellen. Mit Begeisterung war er dabei, als das erste Löschfahrzeug LF8 von der Gemeinde angeschafft wurde, dass dann aber leider nicht in unser altes Spritzenhaus passte.

 

So fand das LF 8 im Schloss und später in der Gemeindegarage seinen Platz und das alte Feuerwehrhaus wurde abgerissen. Mit seinen Feuerwehrkameraden und vielen fleißigen Helfern wurde schließlich 1983 ein neues Feuerwehrhaus in größtenteils Eigenleistung gebaut. Unser Willi Hartung hat sich im besonderen Maße für die Feuerwehr in Mackenzell eingesetzt und so hat der Vorstand im Namen der Kameradinnen und Kameraden beschlossen, ihn zum Ehrenfeuerwehrmann unseres Vereins zu ernennen.

 

Als Vorbild und in Dankbarkeit, überreichten wir Ihm zu seinem 90igsten Geburtstag die Urkunde zum ersten Ehrenfeuerwehrmann unserer Wehr. Mit unserm Löschfahrzeug LF8/6 und mit einer kompletten Einsatzmannschaft sowie den Vorsitzenden der Feuerwehr, feierten wir ein paar schöne und unvergessliche Stunden mit unserem Kamerad Willi.

 

Wir wünschen uns, dass Willi unserer Wehr noch recht lange erhalten bleibt.

Fit für den Atemschutzeinsatz!


Am Sonntag, den 30.04. trafen sich die Atemschutzgeräteträger das zweite Mal in diesem Jahr zur gemeinsamen Übung. Nachdem wir uns im März den Fitnessgeräten und unserer Ausdauer im Bürgerpark Hünfeld widmeten, ging es dort um Koordination, Kondition und Teamfähigkeit. Rund um das Feuerwehrhaus Mackenzell wurden insgesamt sieben Stationen aufgebaut, die im Wechsel immer zwischen Vollbelastung und Konzentration lagen. Unter anderem mussten sich die Kameradinnen und Kameraden im Fahrzeug, wie auf einer echten Einsatzfahrt, ausrüsten und das Atemschutzgerät fachgerecht anlegen. Danach musste ein Hürdenparcours zurückgelegt, zwei mit Wasser gefüllte B-Schläuche gezogen und als Knobelaufgabe ein Flaschenzug gebaut werden.

Nachdem wir Anfang des Jahres alle Atemschutzgeräteträger mit Bandschlingen und Karabinerhaken ausrüsteten, wurde die neue Ausrüstung auch zur Menschenrettung mit einer Puppe erprobt. Vielen Dank hierfür an die Kameraden aus der Stützpunktwehr Hünfeld, die uns die Übungspuppe zur Verfügung gestellt haben.

 

Vielen Dank an alle Teilnehmer, die sich an einem Sonntag die Zeit genommen haben, an der Übung teilzunehmen.

 

Bild und Text: FF Mackenzell

 

Hutzelfeuer 2017


Am Sonntag, den 5. März war es wieder soweit. Es wurde wieder das traditionelle Hutzelfeuer am Hutzelsonntag angezündet. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Mackenzell / Molzbach zogen ab 11 Uhr wie in jedem Jahr durch Mackenzell. Sie sangen das traditionelle Hutzellied und sammelten fleißig Spenden für das Aufsetzen von Schnittgut und Weihnachtsbäumen, um die Tradition weiter leben zu lassen.

 

Die Vorbereitungen für das traditionelle Errichten des Hutzelfeuers begannen schon Wochen vor dem Anzünden. Geplant war das Bauen des Gerüstes schon am 7. Januar, jedoch konnten wir aufgrund der Wetterlage nicht in den Wald, um das Holz für den Aufbau zu holen. Am Samstag, den 14. Januar, klappte es dann und es trafen sich Mitglieder der Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr, um das Gerüst für das Hutzelfeuer zu errichten. So ging es um 10 Uhr mit vollgetankten Motorsägen und Traktoren in den Wald, um die Baumstämme für das Gerüst zu fällen.

 

In der Woche darauf hatten die Bürger aus Mackenzell die Gelegenheit, zu festgelegten Anfahrzeiten, Reisig und Baumschnitte zum Hutzelfeuerplatz zu bringen. Die Weihnachtsbäume wurden, wie schon in den Jahren zuvor, mit Traktoren und Anhängern, durch die Feuerwehrhelfer in Mackenzell eingesammelt und zum Hutzelplatz gefahren. Das ist immer ein besonderer Spaß für alle Beteiligten. Dieses Material wurde in wochenlanger Arbeit von den Jugendlichen, mit Unterstützung der Einsatzabteilung der Wehren Mackenzell und Molzbach, mühsam aufgeschichtet. Traditionell wird auch immer eine Hutzelpuppe auf dem Hutzelhaufen verbrannt, um den Winter zu vertreiben.

 

Mit Würstchen und heißen Getränken wurden die Helfer von den Kindern und Betreuern der Juniorfeuerwehr versorgt, damit bei dieser schweren Arbeit auch niemand einen Schwächeanfall bekam und vom Gerüst viel. Zum Schluss kommen noch die zuvor eingesammelten Weihnachtsbäume zusammen mit der Hutzelpuppe auf das Feuer. Die Jugendlichen bewachen nach getaner Arbeit in der Nacht vom 4. März auf den 5. März den Hutzelhaufen am Lagerfeuer, bis in die frühen Morgenstunden, um ein vorzeitiges brennen des Hutzelfeuers zu verhindern.  Diese alte Tradition ist bei den Kindern und Jugendlichen sehr beliebt und wird durch Betreuer der Wehren beaufsichtigt.

 

Um 18:45 Uhr war es dann endlich soweit, das Hutzelfeuer wurde von fünf Feuerwehrleuten entzündet und erhellte den gesamten Hutzelplatz. Besonders die Jugendlichen waren sehr stolz auf das Ergebnis und freuten sich, das selbst über Wochen aufgebaute Feuer zu bewundern.

 

Die zahlreichen Besucher konnten sich das Schauspiel aus nächster Nähe anschauen und mit Glühwein und Bratwurst einen tollen Abend genießen. Auch in diesem Jahr kamen viele Kinder mit Laternen und Fackeln, um sich das Feuer anzusehen und sie hatten sichtlich ihre helle Freude daran.

 

Die gesammelten Einnahmen des Hutzelfeuers tragen zur Finanzierung der Jugendabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren aus Mackenzell und Molzbach bei.

 

Ein Dank an alle Helfer und Besucher für ihr Kommen und ihre Unterstützung.

Text: Julian Kimpel

Bilder: Jugendfeuerwehr Mackenzell/Molzbach

 

FIS Weltcup Skispringen in Willingen


Auch in diesem Jahr fuhr die Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach, zusammen mit den Einsatzabteilungen aus Mackenzell und Molzbach, am Sonntag den 29. Januar nach Willingen zum Skispringen. Um 7:00 Uhr fuhren wir mit 20 Kameraden in zwei Kleinbussen der Stadt Hünfeld sowie einem PKW in Richtung Willingen los. Ca. 50 Kilometer vor unserem Ziel hielten wir an einer Raststätte und nahmen ein reichhaltiges Frühstück zu uns. Gut gestärkt fuhren wir dann nach einiger Zeit weiter und erreichten gegen halb zwölf Willingen. Die Fahrzeuge mussten an unterschiedlichen Parkplätzen parken, sodass wir uns erst kurz vor dem Stadion wieder trafen. Nach einer schnellen Karten- sowie Personenkontrolle begaben wir uns in den "Feuerwehrblock". Wir stellten uns ziemlich mittig, sodass wir einen guten Überblick hatten. Um 14:00 Uhr ging es dann endlich los und die ersten Versuchssprünge wurden gemacht. Hierbei waren die Ergebnisse noch überschaubar. Die 1. Wertungsrunde begann um 15:05 Uhr. Hierbei qualifizierten sich 30 von 50 Skispringern für die Finalrunde, die gegen 16:20 Uhr begann. Es war lange sehr spannend, da man bis zum letzten Sprung nicht wusste, ob es für den deutschen Andreas Wellinger reichen würde. Mit einem Unterschied von 0,3 Punkten konnte er sich jedoch auf dem 1. Platz behaupten und gewann somit den FIS Skisprung Weltcup 2017.

 

Bei toller Stimmung, einer Tasse Glühwein und einem leckeren Bratwürstchen wurde die Fahrt zu einem sehr gelungenen Ausflugstag. Gegen 19:15 Uhr traten wir die Heimreise an und kamen heil und gut gelaunt um 21:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Mackenzell an. Bevor wir nach Hause konnten räumten wir die Autos aus und reinigten sie. Die jeweiligen Fahrer brachten sie auch am gleichen Tag wieder nach Hünfeld.

 

Text: Julian Kimpel

Bild: Luis Aha

 

40 Jahre Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach


Die Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach wurde am 11. Dezember 1976 gegründet und blickt demnach dieses Jahr auf ihr 40-jähriges Bestehen zurück. Die Jugendfeuerwehr ist seit diesem Zeitpunkt ein wichtiger Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehren Mackenzell und Molzbach und prägte bereits zahlreiche feuerwehrbegeisterte Jugendliche.

 

Die Jugendfeuerwehr Mackenzell/ Molzbach besteht aktuell aus ca. 17 Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 18 Jahren, diese werden von Jugendfeuerwehrwart Andreas Göb, seinem Stellvertreter Konstantin Mihm und deren Jugendausschuss betreut.

 

In der Jugendfeuerwehr werden neben allgemeiner Jugendarbeit wie Ausflüge, Zeltlager und Hutzelfeuer auch Normen und Werte vermittelt, die sehr wichtig sind in der Entwicklung von jungen Menschen. Aber auch für technik- und feuerwehrbegeisterte Kids und Jugendliche hat die Jugendfeuerwehr einiges zu bieten. Nach über 40 Jahren erfolgreicher Jugendarbeit ist diese Institution nicht mehr aus unserem Dorf und der Struktur unserer Feuerwehr wegzudenken.

 

Der Jugendfeuerwehrausschuss macht sich Jahr für Jahr viele Gedanken wie ein Dienstplan so zeitgemäß wie nur irgendwie möglich gestaltet werden kann. Bei diesem Dienstplan kommt jeder auf seine Kosten. Sei es das Üben für die alljährlichen Wettkämpfe auf Stadt- und Kreisebene, die gemeinsamen Aktionen und Übungen mit der Juniorfeuerwehr oder Einsatzabteilung, das Bauen unseres Hutzelfeuers, Aktionstage oder die allgemeine Jugendarbeit wie Schwimmen, Klettern und Co.

 

Hier gibt es neben einer sehr guten feuerwehrtechnischen Ausbildung jede Menge Spaß und Action.

 

 

 

Bist Du zwischen 10 und 17 Jahren und interessierst dich für Technik und hast Freude im Team zu arbeiten? Dann bist du bei uns genau richtig…

Die Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach trifft sich jeden Montag von 18:00 - 20:00 Uhr im Feuerwehrhaus Mackenzell.

 

Text: Florian Ziegler

 

 

Wanderwochenende der Einsatzabteilung


Am 15. und 16. Oktober fand wieder unser alljährliches Wanderwochenende der Einsatzabteilung statt.

Jedes Jahr organisiert die Einsatzabteilung mit Unterstützung des Vereins ein Wanderwochenende, welches in diesem Jahr uns in die hess. Rhön führte. Nachdem in den Vorjahren das Dreiländereck, die bayer. und thür. Rhön bewandert wurden, ging es dieses Jahr in die Gemeinde Poppenhausen.

Am Samstagmorgen trafen wir uns um 8:00 Uhr am Feuerwehrhaus Mackenzell. Nachdem alle da waren und die Fahrzeugaufteilung geklärt war, ging es dann auch schon in Richtung Wasserkuppe. In dem kleinen Örtchen Tränkhof, parkten wir unsere Autos am Hotel und wanderten von dort über Poppenhausen in Richtung Wachtküppel. Als Zwischenstopp fanden wir ein lauschiges Plätzchen, an dem wir unser gemeinsames Frühstück machten.

Nun waren alle wieder gestärkt und es ging bei Nieselregen auf den Wachtküppel. Danach wanderten wir in Richtung Guckaisee, wo unser Mittagessen geplant war. Hier wärmten und stärkten wir uns bei gutbürgerlicher Küche.

Im Anschluss wanderten wir in Richtung Abtsroda und kehrten dort schon einmal im Zelt der Kirmes ein, um das Bier zu probieren, welches am Abend ausgeschenkt wurde.

Nun waren alle geschafft und es ging zum Abstieg über Sieblos wieder nach Tränkhof.

Am Abend gab es dann ein leckeres Abendessen und es kamen auch noch Kameraden zu Besuch, die nicht am gesamten Wanderwochenende teilnehmen konnten.

Am Sonntagmorgen starteten wir mit einem sehr guten Frühstücksbuffet.

Danach räumten wir unsere Zimmer und fuhren mit den Autos zunächst zum Parkplatz Grabenhöfchen. Von hier wanderten wir zur Milseburg und genossen den traumhaften Ausblick in das Land der Ferne.

Nach einem kleinen Umtrunk ging es dann weiter zur nächsten Lokalität. Am Fuße der Milseburg kehrten wir ein und aßen zu Mittag. Nachdem alle gestärkt waren, wanderten wir um die Milseburg herum zum Fuldaer Haus. Von dort hatten wir dann auch schon die Zielgerade erreicht und wanderten die letzten Meter zum Grabenhöfchen.

Leider konnten wir hier nicht mehr einkehren und fuhren dann nach Mackenzell zurück.

Nach über 30km Wanderstrecke, tollen Ausblicken und interessanten Gesprächen, schauen wir auf ein tolles und sehr kameradschaftliches Wochenende zurück, was sicherlich auch wieder die Kameradschaft innerhalb der Einsatzabteilung und den Partnern gestärkt hat.

Ein großer Dank geht hier an Winfried Gensler, der die Strecken und das Wochenende hauptsächlich organisiert hat.

 

Osthessencup 2016


Der Osthessencup wird jährlich in Zusammenarbeit der Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Vogelsberg, Main-Kinzig und Fulda durchgeführt.

 

In diesem Jahr fand der 22. Osthessencup in Mücke- Atzenhein (VB) statt. Die Mannschaften, die eine Qualifizierung für den Landesentscheid nur knapp verpassten, durften ihr Können auf dem Osthessencup erneut zum Besten geben.
So auch die Jugendfeuerwehr Mackenzell/ Molzbach, die sich am 26.06.2016 auf Kreisebene für den OHC mit einem sehr guten fünften Platz qualifizierte.
Bestandteil der Leistungsübungen ist unter anderem der A- Teil. Hierbei werden drei Rohre im Außenangriff vorgenommen. Die drei Rohre müssen über und durch verschiedene Hindernisse vorgenommen werden.
Ebenso stellen die Jugendlichen ihr können bei dem Sogenannten B- Teil unter Beweis. Der Hindernislauf erfordert das Durchlaufen einer Strecke von 400 m. Alle neun Angehörigen der Gruppe müssen die festgelegten Teilstrecken durchlaufen.

 

Bei diesem Wettbewerb erreichte die Jugendfeuerwehr Mackenzell/ Molzbach den achten Platz und konnte als beste Gruppe aus dem Stadtgebiet Hünfeld stolz nachhause fahren.

 

Text: Florian Ziegler

Bilder: Konstantin Mihm

 

Stadtjugendfeuerwehrzeltlager 2016


Die Jugendfeuerwehren der Stadt Hünfeld veranstalteten vom 18. August bis zum 21. August ein Zeltlager im Stadtgebiet Hünfeld. Auch die Jugendfeuerwehr Mackenzell- Molzbach nahm an dieser Veranstaltung teil.

 

So trafen sich die 20 Jugendlichen und Betreuer am Donnerstag um 12.30 Uhr, um nach Hünfeld zur Freizeitanlage Haselgrund zu fahren, wo das Zeltlager ausgerichtet wurde. Bei sommerlichem Wetter konnte die JF Mackenzell-Molzbach ein schönes Wochenende verbringen. An dem Wochenende standen Freundschaft, Zusammenhalt, Teamarbeit usw. im Vordergrund. Unter anderem stand auch feuerwehrtechnische Ausbildung auf dem Programm.

 

Die restliche Zeit stand den Jugendlichen bei strahlendem Sonnenschein zur freien Verfügung. Diese Zeit nutzten die meisten Jugendlichen, um sich im benachbarten Freibad abzukühlen. 

 

Für ein ausreichendes und gutes Mittagessen hat das THW die Jugendfeuerwehren gut versorgt.

 

Am Sonntag war es dann leider so weit, nach dem Frühstück wurde das Zeltlager beschlossen und das große Abbauen begann. Nach dem wir alles in unserem Anhänger verstaut hatten, brachen wir wehmütig nach Mackenzell auf.

 

Zurückblickend können wir sagen, dass auch dieses Zeltlager wieder ein Highlight war.

 

Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr und dann auch hoffentlich auf ein gemeinsames Kreisjugendfeuerwehr- Zeltlager.

 

Text u. Fotos: JF Mackenzell - Molzbach (Florian Ziegler)

 

 

 

 

Kreisleistungsübung


Am Sonntag, den 12. Juni ging es schon früh für unsere Wettkampfmannschaft los. Um 6:30 Uhr trafen sich die Mitglieder der Mannschaft, um unser Fahrzeug für den Wettkampf noch etwas vorzubereiten. Als alles passte und die letzten Jacken und Helme in den Gerätefächern verstaut waren, ging es nach Petersberg. Seit einigen Jahren findet auf dem Parkdeck des GLOBUS-Baumarktes die Kreisleistungsübung des Landkreises Fulda statt.

Nach einem sehr schwierigem Fragebogen, den jeder aus der Mannschaft ausfüllen musste, ging es dann für einen weiteren Kameraden zu einem Gold-Bogen. Nachdem alle Theoriebögen gemeistert wurden, fuhr die Mannschaft nach Eichzenzell zum Frühstücken um sich vor der Praxis nochmal richtig zu stärken.

Gegen 12:00 Uhr war es dann endlich so weit: Die Staffel um Theo Ziegler nahm Aufstellung und es wurde ernst.

Nach einem lautstarken "Zum Einsatz fertig" lief alles flott und wie am Schnürchen Richtung Verteiler.

Dort schlossen der Angriffstrupp und Wassertrupp ihre jeweiligen Rohre an und bekämpften zweiseitig ein fiktives Feuer.

Nachdem auch die letzte Fallklappe durch den Wassertrupp umgelegt wurde, war die Übung auch schon wieder vorbei.

Unser Staffelführer Theo besprach dann noch mit den Schiedsrichtern die Fehler  und danach ging es wieder zurück nach Mackenzell.

Insgesamt erreichte unsere Mannschaft einen guten  und zufriedenstellenden Platz bei der Kreisleistungsübung.

Wir gratulieren allen Teilnehmer zu ihren Leistungsabzeichen!

Feuerwehraktionstag mit der Grundschule Mackenzell


Am Dienstag den 7.Juni veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Mackenzell zusammen mit der Einsatzabteilung aus Molzbach und der Jugendfeuerwehr einen Aktionstag mit der Grundschule Mackenzell. Hierbei konnten die Kinder der ersten bis vierten Klasse verschiedene Workshops durchlaufen. Die Kinder trafen sich um 8 Uhr an der Schule und liefen anschließend zusammen mit ihren Lehrkräften zum Feuerwehrhaus Mackenzell.

 

Dort angekommen, bekamen die Schülerinnen und Schüler einen kurzen Einblick in das Aufgabengebiet der Freiwilligen Feuerwehr. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Feuerwehrausbilder, die Workshops betreuten, ging es auch schon los. Die 55 Kinder wurden von den Lehrkräften in 4 gleichgroße Gruppen eingeteilt, die die verschiedenen Stationen durchliefen. So lernten sie, wie man einen Feuerlöscher baut oder wie man richtige Feuerwehrknoten bindet. In einem weiteren Workshop, konnten die Schüler Feuerwehrgeräte selbst ausprobieren. Das Löschen eines Brandes mit einem Feuerwehrschlauch oder das aufbauen eines Wasserwerfers machte den Kindern sichtlich Spaß.
Zu Demonstrationszwecken wurde ein Zelt mit Übungsrauch gefüllt, damit die Schüler sich in die Lage eines Feuerwehrmannes versetzen konnten der einen Innenangriff durchführt. Im letzten Workshop bekamen die Kinder gezeigt, wie man Feuer in Notsituationen richtig löscht. Am Ende des Feuerwehraktionstags erfreuten sich die Kinder an Hotdogs, die von Mitgliedern der Feuerwehr zubereitet wurden. Zum krönenden Abschluss führte die Einsatzabteilung von Mackenzell noch eine Schaumübung durch. Um 12.30 Uhr gingen die Kinder nach einem Ereignisreichen Vormittag nachhause, und konnten ihren Eltern über das Erlebte berichten.

 

 

 

Die Feuerwehr Mackenzell bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, ohne die, dieser Aktionstag nicht so reibungslos abgelaufen wäre.
Es hat sich aber in der Vergangenheit gezeigt, dass ein ausreichender und guter Wissenstand der Kinder dazu beiträgt, sich im Brandfall richtig zu verhalten. Diese Veranstaltungen tragen dazu bei unsere Kinder zu schützen und gleichzeitig Freude am Gelernten zu haben.

 

 

Text: Florian Ziegler

Stadtfeuerwehr- und Stadtjugendfeuerwehrtag


Vom 20. bis 22. Mai  fand bei unseren Kameraden in Michelsrombach der Stadtfeuerwehr- und Stadtjugendfeuerwehrtag statt. Das gesamte Wochenende war in Michelsrombach den Feuerwehren gewidmet. Am Freitagabend ging es für die Einsatzabteilungen los. Hier kämpften 11 Mannschaften aus dem Hünfelder Stadtgebiet um den Stadtpokal. Teil des Wettkampfes war ein Löschangriff nach FwDv3 und ein Fragebogen.

In diesem Jahr trat eine komplett neue und junge Mannschaft in Michelsrombach an. Dennoch zeigten die jungen Kameraden, darunter 3 Mädels unserer Wehr, was sie in Grundlehrgängen und vorherigen Übungen gelernt hatten.

Bei einer sehr ordentlichen und vorbildlichen Übung, konnten alle Mannschaftsmitglieder Man- und Frauenpower beweisen.

Am Samstag nahm die Mannschaft auch an den offenen Wettkämpfen der Feuerwehr Michelsrombach teil. Diesen offenen Wettbewerb nutzten sie um noch mehr Erfahrungen zu sammeln.

Am Sonntag stand dann der Stadtpokal für die Jugendfeuerwehren auf dem Programm. Dieser Stadtpokal bestand aus drei Teilen, die erfolgreich gemeistert werden mussten. Einem A-Teil (Löschangriff nach FwDv3), einem B-Teil (Staffellauf) und dem C-Teil (Fragebogen).Hier begann es für die Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach perfekt. Nach dem Fragebogen der zunächst mit allen gemeinsam im DGH geschrieben wurde, ging es zum A-Teil. Hier zeigten die Mackenzeller und Molzbacher, wie eine perfekte Übung aussehen kann. Mit 0 Fehlerpunkten präsentierten sie die beste Übung des Tages.

Danach ging es zum B-Teil, bei dem ein Läufer das Staffelholz verlor, und deshalb der B-Teil eine 0-Wertung erhielt.

Aufgrund dieser Misere musste sich die Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach mit dem 8. Platz zufrieden geben.

Die junge Wettkampfmannschaft unter Leitung von Theo Ziegler war erfolgreicher und erreichte den 7. Platz.

 

Insgesamt konnten an dem Wochenende die Mackenzeller Mannschaften einen sehr hohen Ausbildungsstand beweisen. Vielen Dank an die Betreuer der Jugendfeuerwehr und den Betreuern der Wettkampfmannschaft der Einsatzabteilung Mackenzell.

Gemeinsame Heißausbildung


Am Donnerstag, den 21. April trafen wir uns gemeinsam mit den Wehren Dammersbach und Molzbach um wieder eine Atemschutzübung durchzuführen. Hierbei wurde diesmal besonders der Innenangriff und die Brandbekämpfung geübt.

Im Vorfeld wurde ein Wohnzimmer in der Brandruine, gegenüber der Grundschule Mackenzell, nachgebaut und dieses angezündet.

Nachdem die Wehren am Übungsobjekt angekommen waren, übten wir zunächst die Handhabung mit dem Hohstrahlrohr, bevor es in den Brandraum ging.

Im Brandraum selbst ging es besonders um das Truppweise vorgehen, das gegenseitige Unterstützen am Strahrohr und die dynamische Strahlrohrführung.

Für einige Kameraden war es die erste Innenbrandbekämpfung mit Feuer. Aber auch für die erfahreneren Kameraden war es eine sehr gute Auffrischung der Kenntnisse und Fähigkeiten.

Die Wehren untereinander lernten sich außerdem wieder näher kennen und arbeiteten wie gewohnt sehr gut zusammen.

Alles in allem eine sehr erfahrungsreiche und gelunge Übung der Wehren Dammersbach, Mackenzell und Molzbach mit Wiederholungsbedarf.

 

Jugendfeuerwehrausflug mit Besichtigung der Landesfeuerwehrschule und der VW Werke Kassel


 

Die Jugendfeuerwehr Mackenzell/ Molzbach belegte im Jahr 2014 den 2.Platz beim Wettbewerb „Jugendfeuerwehr des Jahres“, der von der Kreisjugendfeuerwehr Fulda durchgeführt wird.
Der zweite Preis hierbei war, eine Besichtigung der Volkswagen Werke Kassel in Baunatal.

 

 

 

Am Freitag den 8.Aprill war es dann endlich soweit, 18 Jugendliche und Betreuer fuhren mit zwei Kleinbusen der Stadt Hünfeld in Richtung Kassel los.
Nach einem kurzen Stopp an einer Autobahntankstelle ging es zunächst einmal zur Landesfeuerwehrschule nach Kassel. Die Teilnehmer wurden durch einen Mitarbeiter der Schule über das gesamte Gelände geführt.

 

So konnten die Lehrsäle, die Unterkünfte sowie auch die Atemschutzwerkstatt besichtigt werden. Ein besonderes Highlight waren die großen Fahrzeughallen, in denen ca. 20 fabrikneue Feuerwehrfahrzeuge für die Ausbildung der Lehrgangsteilnehmer bereitstanden.

 

Nach der Führung wurde noch eine warme Mahlzeit in der Feuerwehrkantine eingenommen und somit waren alle Teilnehmer gut gestärkt um in das nur wenige Kilometer entfernte Baunatal, zu den VW-Werken zu fahren.

 

Dort wurden die Feuerwehrangehörigen freundlich von einem Angestellten der Volkswagen AG empfangen. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung wurden die Betreuer und Jugendlichen ca. 1 ½ Stunden durch das Hauptwerk geführt in dem hauptsächlich Getriebeteile für die VW AG gefertigt werden.
Nach der Besichtigung wurden alle Teilnehmer herzlich von den Kameraden der dortigen Werkfeuerwehr empfangen. Den Jugendlichen wurde die Gelegenheit geboten einen Einblick in die Arbeitsweise einer Werkfeuerwehr zu erhalten.

 

Nach einer guten Stunde des Fachsimpelns und nach der Besichtigung der neuen Feuerwache ging es dann auch leider wieder zurück nach Hause.

 

Die Betreuer erreichten um 18.10 Uhr zusammen mit den Jugendlichen das Feuerwehrhaus in Mackenzell. Mit vielen gewonnenen Eindrücken und einer kühlen Cola ging dieser schöne Tag zu Ende.

 

Text und Fotos: JF Mackenzell - Molzbach (Florian Ziegler)

 

Atemschutzgeräteträgertag


Um im Einsatz auch richtig zu arbeiten und auch richtige Entscheidungen treffen zu können, ist es sehr wichtig Übungen durchzuführen. Gerade für die Atemschutzgeräteträger müssen immer wieder verschiedene Szenarien und Techniken geübt werden, da es im Ernstfall selten eine zweite Chance gibt. Das Beherrschen von Technik und Gerät ist nur die Basis eines erfolgreichen Einsatzes. Deshalb veranstaltet einmal im Jahr die Feuerwehr Hünfeld gemeinsam mit allen anderen Stadtteilwehren einen sogenannten Atemschutzgeräteträger-Tag. Neben grundlegenden Dingen im Innenangriff und Atemschutzeinsatz werden hier neue Techniken und Methoden aus anderen Ländern und Feuerwehren getestet und erprobt.

In diesem Jahr fand dieser Tag, am Samstag, den 19. März statt.

Hier nahmen wir mit 2 Kameraden aus Mackenzell an der Ausbildung teil und konnten so wieder jede Menge Erfahrungen sammeln.

So kamen unter anderem auch Situationen auf die Teilnehmer zu, die bei dem Atemschutzgeräteträgerlehrgang in Fulda nicht zum Ausbildungsinhalt gehören. Zunächst wurde ein Chlorgasunfall im fiktiven Schwimmbad in Sargenzell geübt. Nachdem die Übungsziele am Schieberwerk erfüllt wurden, kam ein neues Szenario in die Übung hinzu.

Die Übungsleiter informierten den Einheitsführer, dass nun noch ein weiterer Mitarbeiter vermisst werde und sich vermutlich in einem Schieberschacht befinde. Sofort wurde hier die Rettung eingeleitet und die Person per Leiterbock und Feuerwehrleinen gerettet.

Die zweite Station war für die Gruppe, die aus Mackenzeller, Malgeser und Großenbacher Kameraden bestand in Kirchhasel. Hier musste ein altes Haus nach Menschen abgesucht und ein C-Rohr vorgenommen werden. Nachdem beide Trupps die Personen gerettet hatten, leinten sich alle Kameraden noch aus dem Dachbodenfenster ab, um das Selbstretten zu üben.

Die letzte Station befand sich im Stützpunkt in Hünfeld. Hier wurde die Bedienung von einem Deffibrillator (AED) und die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) vertieft und die Kenntnisse in Erster Hilfe aufgefrischt.

Insgesamt ein sehr interessanter und notwendiger Tag für die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr der Stadt Hünfeld. Neben dem gemeinsamen Üben wurde so auch wieder die Zusammenarbeit aller Abteilungen vertieft und verbessert.

Denn hier wurde bewiesen, dass die Zusammenarbeit unter den einzelnen Kameraden der verschiedenen Abteilungen sehr gut funktioniert und wir insgesamt auf einem guten Weg sind. Wir sind eine Feuerwehr!

Hutzelfeuer in Mackenzell 2016


Am Sonntag, den 14. Februar war es wieder soweit. Das alljährliche Hutzelfeuer in Mackenzell wurde, unter der regen Teilnahme der Mackenzeller Bevölkerung, entzündet. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Mackenzell / Molzbach zogen ab 11 Uhr wie in jedem Jahr durch Mackenzell und sammelten für das Aufsetzen von Schnittgut und Weihnachtsbäumen einen kleinen Obolus ein.

Die Vorbereitungen für das traditionelle Errichten des Hutzelfeuers beginnen schon Wochen vor dem Anzünden. Am Samstag, den 9. Januar trafen sich Mitglieder der Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr, um das Gerüst für das Hutzelfeuer zu errichten. So ging es um 10 Uhr mit vollgetankten Motorsägen und Traktoren in den Wald um die Baumstämme für das Gerüst zu fällen.

In den Woche darauf hatten die Bürger aus Mackenzell die Gelegenheit zu festgelegten Anfahrzeiten, Reisig und Baumschnitte zum Hutzelfeuerplatz zu bringen. Die Weihnachtsbäume wurden wie schon in den Jahren zuvor mit Traktoren mit Anhängern, durch die Feuerwehrhelfer in Mackenzell eingesammelt und zum Hutzelplatz gefahren. Dieses Material wurde in wochenlanger Arbeit von den Jugendlichen, mit Unterstützung der Einsatzabteilung der Wehren Mackenzell und Molzbach mühsam aufgeschichtet.

Mit Würstchen und heißen Getränken wurden diese Helfer von den Kindern und Betreuern der Juniorfeuerwehr versorgt, damit bei dieser schweren Arbeit auch niemand einen Schwächeanfall bekam und vom Gerüst viel. Die Nacht vom 13. auf den 14. Februar bewachten einige Mitglieder der Jugendfeuerwehr den Hutzelhaufen, um ein vorzeitiges brennen des Hutzelfeuers zu verhindern. Diese alte Tradition ist bei den Kindern und Jugendlichen sehr beliebt und wird durch Betreuer der Wehren beaufsichtigt.

Um 18.30 Uhr war es dann endlich soweit, das Hutzelfeuer wurde von 4 Feuerwehrleuten entzündet und erhellte den gesamten Hutzelplatz.

Die zahlreichen Besucher konnten sich das Schauspiel aus nächster Nähe anschauen und mit Glühwein und Bratwurst den Abend genießen. Auch in diesem Jahr kamen viele Kinder mit Laternen und Fackeln, um sich das Feuer anzusehen und hatten sichtlich ihre helle Freude daran.

Die gesammelten Einnahmen des Hutzelfeuers tragen zur Finanzierung der Jugendabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren aus Mackenzell und Molzbach bei.

Ein Dank an alle Helfer und Besucher für ihr Kommen und ihre Unterstützung.

Tag der Feuerwehr 2015


Am 19-20. Sep. 2015 fand in Mackenzell der Tag der Feuerwehr statt. An diesen Tagen präsentierte sich die Feuerwehr der Öffentlichkeit, um ihre Aufgaben der Bevölkerung näher zu bringen. Die Veranstaltung begann am Samstagabend um 18 Uhr mit einem Dankgottesdienst (darüber wurde unter "Gottesd. Firmlinge, Feuerwehr" berichtet) Anschließend lud die Feuerwehr zu einem gemütlichen Grillabend mit Musik und Gesang am Lagerfeuer ein. Während des gesamten Sonntags präsentierten die Jugendfeuerwehren des Landkreises ihren Leistungsstand der Öffentlichkeit. Die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehren konnten durch die erfolgreich durchgeführten 5 Disziplinen die Leistungsspange erwerben, die höchste Auszeichnung für Jugendfeuerwehrmitglieder. Dazu gehörten 1.500 mtr Staffellauf, Kugelstoßen und Schnelligkeitsübungen, sowie die Darstellung eines Löschangriffs. Von den 135 Jugendlichen konnten 98 (71 Jungen / 27 Mädchen) die Leistungsspange erhalten.

Nach Kaffee und Kuchen demonstrierten die „großen“ Feuerwehrmänner“ noch in Echtheit das Löschen eines in Brand geratenen Autos, was von den vielen Zuschauern mit großem Interesse verfolgt wurde.